Beisetzungsmöglichkeiten

Die heutigen Bestattungsmöglichkeiten in Düren sind überwiegend die kulturell verankerten und traditionellen Erdbestattungen. Sie ermöglichen den Angehörigen der Verstorbenen durch ein individuell gestaltetes Denkmal und einer dazu passenden Bepflanzung ein dauerndes und würdiges Andenken.




Diese Grabstätten sind Orte der Trauerbewältigung und des Gedenkens, nicht nur für die engsten Angehörigen sondern auch für entfernte Verwandte und Freunde.

Eine würdige individuelle Grabstätte gibt den Verstorbenen nicht der Anonymität preis.

Klassische Bestattungsformen
  • Reihengrabstätte
  • Kinderreihengrabstätte
  • Wahlgrabstätte - Ein- und Mehrstellig
  • Wahlgrabstätte - Zweistellig als Tieferbettung
  • Urnenreihengrabstätte
  • Urnenwahlgrabstätte (bis 4 Urnen)


Die Urnenstele auf dem Hauptfriedhof in Düren und in den Stadtteilen

Integriert in die parkähnliche Landschaft der Friedhöfe:
  • Oberirdische Urnenbestattung ohne individuellen Pflegeaufwand
  • Die Beisetzung der Urnen erfolgt in einem Nischensystem, deren Einzelfächer durch Grabplatten verschlossen werden.
  • Die Grabplatten können mit Namen, Daten und Zeichen versehen werden - jede Urnennische kann für 2 Urnen genutzt werden - die Ruhefrist endet nach 30 Jahren, Verlängerung ist möglich. Zwei Urnen passen nur dann in eine Nische, wenn normal große Überurnen Verwendung finden.


Der Fried-Garten - individuell und zeitgemäß (Urnengarten)

So unterschiedlich wie die Lebensformen der Menschen in unserer modernen Welt, stellen sich auch die Wünsche an eine individuelle Form der Beisetzung und Bestattung. Mit dem neuen Fried-Garten als gepflegte Gemeinschaftsanlage bieten wir eine persönliche und zeitgemäße Alternative zu traditionellen Grabformen.

Jeder Fried-Garten ist harmonisch in bestehende Grabfelder und ihre gewachsenen Strukturen eingefügt.
  • Urnenbestattung ohne individuellen Pflegeaufwand in einer gepflegten Gemeinschaftsanlage
  • mit dem Nutzungsrecht für eine Urne ist die Gestaltung, gärtnerische Pflege der Gemeinschaftsanlage sowie die Inschrift verbunden - die Ruhefrist endet nach 20 Jahren und kann nicht verlängert werden


Die Fried-Wiese - eingebettet in die Natur

Die Weitläufigkeit des Dürener Hauptfriedhofes lädt dazu ein, in naturnah belassenen Abschnitten eine weitere individuelle Form der Beisetzung anzubieten.
  • Urnenbestattung ohne individuellen Pflegeaufwand auf einer Wiese
  • Die extensive Pflege der Wiese ist in der Gebühr enthalten.
  • Wiesengräber können mit einer bodenbündigen Liegeplatte als Grabzeichen versehen werden - die Ruhefrist endet nach 20 Jahren ohne Verlängerung.
Ein Wunsch wird Wirklichkeit

individuell beigesetzt auf einer grünen Wiese, für viele schon zu Lebzeiten eine schöne Vorstellung.


Der Fried-Park - die besondere Form der Individualität

Wer sich und seine Familie im Fried-Park bestatten lassen möchte, findet hier einen harmonischen Platz umgeben von Bäumen und Sträuchern.
  • naturverbundenes Aschestreufeld
  • natürliche Art der Bestattung als besondere Alternative zum anonymen Urnenfeld
  • Grabpflege durch die Natur
  • bleibende Gedächtnisstätte als meditativer Raum zur persönlichen Trauerbewältigung
Voraussetzung:

Eine handschriftlich verfasste Verfügung von Todes wegen.
Dies bedeutet, dass man schon zu Lebzeiten handschriftlich seinen letzten Willen verfügen muss, damit dieser dann nach dem Tode auch von den
Hinterbliebenen erfüllt werden kann.


Auf Wunsch des Verstorbenen oder der Angehörigen besteht die Möglichkeit einer so genannten anonymen Bestattung.

Wir unterscheiden:
  • anonyme pflegefreie Reihengrabstätte als Erdbestattung
  • anonyme pflegefreie Urnenreihengrabstätte
Anonymität besagt:
Eine namentliche und persönliche Zuordnung zur Grabstätte ist bewusst nicht gegeben.


Eltern, die ein frühgeborenes Kind verloren haben, fehlte in der Vergangenheit die Möglichkeit Abschied zu nehmen. Wege aus Schmerz und Trauer zu finden ist sehr schwierig, wenn das verlorene Kind keine sichtbaren Spuren im Leben hinterlassen hat.

Für viele war es daher sehr wichtig, einen Ort zu haben, an dem man sein Kind weiß, einen Ort der Trauer und der Geborgenheit. Aus diesen Gründen wurde im Jahre 2003 eine Begräbnisstätte für fehlgeborene Kinder eingeweiht, um auch hierfür einen Trauerort bereit zu halten.


Den islamischen Bestattungsvorschriften, die auf prophetische Traditionen zurückgehen, konnte früher in Düren nicht Rechnung getragen werden.

Verstorbene mussten in der Regel in ihr Herkunftsland überführt werden, obwohl längst ein deutliches Interesse der nachfolgenden Generationen erkennbar war unter Wahrung islamischer Riten in der neuen Heimat Deutschland bestattet zu werden.

Diesem Wunsch von Muslimen und Muslima, der im Sinne allgemeiner Integrationsbestrebungen verständlich ist haben wir in Düren Rechnung getragen.
Ansprechpartner

Jochen De Riese
Leiter Friedhofsverwaltung

Tel.: 02421-971077
Fax : 02421-971079
Mobil : 0172–9434600

E-Mail senden

Heike Tingart
stellv. Leiterin Friedhofsverwaltung

Tel.: 02421-971078
Fax : 02421-971079

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